Über mich


In meinem Leben gibt es drei bedeutende Stationen: Geltendorf, München, Bayern.

 

Ich bin in Geltendorf aufgewachsen und zur Schule gegangen. Bereits viele Generationen meiner Familie lebten hier. Geltendorf ist meine Heimat, die mir am Herzen liegt. Daher bedeutet es mir viel, dass meine Frau in unseren schönen Ort gezogen ist und wir mittlerweile eine 1-jährige Tochter haben, die hier aufwachsen wird. Ich selbst bin 41 Jahre alt und fahre in meiner Freizeit gerne Rad, fahre Ski und bin technisch interessiert (rund um den Computer).

München ist für mich beruflich bedeutend, denn hier begann meine Karriere mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann im Alter von 16 Jahren. Während ich lange Jahre als Kundenbetreuer tätig war, habe ich nebenberuflich BWL studiert.

Und natürlich Bayern: Seit mittlerweile 14 Jahren bin ich für die bayerischen Sparkassen tätig und mache dort Marketing mit dem Schwerpunkt Firmenkunden. Der eine oder andere Radiospot, den Sie hören, oder Plakate, die Sie sehen, stammen von mir.

Ich bin Vertreter in verschiedenen Gremien und Projekten, unter anderem in Berlin. Hier ist es meine Aufgabe, verschiedene Meinungen zusammenzubringen und die bayerischen Interessen durchzusetzen. Gerade diese Erfahrungen sind sehr hilfreich für die Arbeit in der Kommunalpolitik.

Außerdem bin ich Mitorganisator bei einer der größten Unternehmermessen, der Unternehmerkonferenz in Nürnberg.

 

Warum habe ich für den Gemeinderat kandidiert?

Gerade durch meine junge Familie hat für mich Geltendorf als Heimat eine besondere Bedeutung gewonnen. Ich möchte, dass sich meine Tochter genauso wohl fühlt und glücklich aufwächst wie ich. Aber auch, dass sie alle Chancen hat: Denn ich finde, dass in Geltendorf viele Potenziale ungenutzt sind! Wir sind die 4. größte Gemeinde im Landkreis, können eine tolle Lage in der Nähe des Ammersees vorweisen, haben eine Bahnverbindung in alle Himmelsrichtungen und auch noch eine weltbekannte Schloßbrauerei in Kaltenberg.

Ich möchte gerne meine Erfahrungen mit vollem Engagement einbringen, um unsere Gemeinde nach vorne zu bringen.

 

“Geht nicht” – gibt’s nicht!

Vielleicht kennen Sie den Spruch:

 Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

Und getreu diesem Motto möchte ich die vielen guten Ideen, die unsere Bürger und ich haben, in die Gemeindepolitik einbringen und dafür sorgen, dass diese Realität werden!

 

Ihr

Thomas Stoklossa